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Informationen zu dieser Kollektion

Drei Staaten durchquert die Mosel auf ihrer 520 Kilometer langen Reise. Es waren keine einfachen Zeiten nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Es hatte daher ausgesprochen großes politisches Gewicht, dass am 27. Oktober 1956 der Vertrag zur Schiffbarmachung der Mosel, gemeinhin auch als „Moselvertrag“ bekannt, –gerade einmal elf Jahre danach von den drei Anrainerstaaten Deutschland, Frankreich und Luxemburg unterschrieben wurde. Aber und das ist nicht minder bedeutend, diese Vertragsunterzeichnung war auch ein Zeichen der Versöhnung, der Freundschaft und der Absicht, Vergangenes hinter sich zu lassen und einen Neubeginn zu wagen.

Ziel des Vertrags war der Ausbau der Mosel, um den Verkehr von 1500-to Schiffen das ganze Jahr über sicherzustellen. Zwischen Diedenhofen/Frankreich und Koblenz mussten 13 Staustufen (mit Schleusen, Wehr- und Kraftanlagen) errichtet und das Moselbett reguliert werden. Durch diesen Ausbau ist jetzt das französisch-lothringische und das luxemburgische Industriegebiet über Mosel und Rhein mit dem Ruhrgebiet durch eine Wasserstraße verbunden.

Der historische Bildbestand der internationalen Mosel-Gesellschaft mbH und der Moselkommission erzählt die Geschichte der Schiffbarmachung der Mosel ab den 1950er Jahren.

 
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